Veranstaltungen 2026
Änderungen vorbehalten
Seifenkistenrennen
Am: 26.09.2026
Ab: 13 Uhr
Ort: Mühlbacher Straße in Mühlbach
Für Teilnehmer am Seifenkistenrennen:
Bitte alle nachfolgenden Unterlagen ausdrucken, ausfüllen und am Veranstaltungstag mitbringen. Für einen reibungslosen Ablauf ist das Geburtsdatum des Teilnehmers dringend zu melden.
Die Information zum Fahrer/-in bitte vorab per mail an: heimatvereinmuehlbach@gmail.com
Bitte beachten: pro Seifenkiste sind max. 2 Fahrer möglich
Anmeldeschluss : 31.08.2026
Kürbisfest
Am: 31.10.2026
Ab: 13 Uhr
Ort: Feuerwehr Mühlbach
Weihnachtsbaum stellen
Am: 21.11.2026
Ab: 10 Uhr
Ort: Mühlbacher Park
Weihnachtsfeier für alle Mühlbacher Rentnerinnen und Rentner
Am: 28.11.2026
Ab: 15 Uhr
Ort: Mühlbacher Dorftreff
Veranstaltungen im Mühlbacher Dorftreff 2026
Bitte meldet euch an, die Plätze sind begrenzt!
Thorsten Kutschke - "Dem Himmel ein Stück näher" -
18.09. 2026
Mit BIWAK-Moderator Thorsten Kutschke durch Kirgistan und Island
"Man muss nicht überall auf der Welt gewesen sein, aber dort wo es schön ist, gern öfter!" sagt Thorsten Kutschke, seit vier Jahrzehnten begeisterter Weltenbummler und seit 23 Jahren Moderator und Regisseur der MDR-Bergsport-Sendung BIWAK. Der Filmemacher nimmt uns mit auf eine Reise in die Gebirgswelten von 2 Ländern, die ihm beide "zweite Heimat" geworden sind: Kirgistan an der Alten Seidenstrasse in Zentralasien und Island im hohen Norden am Polarkreis, mitten im rauhen Nordatlantik.
In beiden Ländern hat Kutschke nicht nur Filme gedreht, sondern war auch privat und als Tourguide schon Dutzendfach unterwegs: In Zentralasien hat er sich nicht nur in die himmlischen Berge des Tienshan (Himmelsgebirge) und in die Gipfel des Pamir verliebt, auch familiär hat er dort eine neue "zweite Heimat" gefunden. Auf Island ist er seit 15 Jahren regelmäßig als Tour-Guide für Fotografen unterwegs, u.a. auch auf der Jagd nach den Polarlichtern mit der bekannten "Stativkarawane".
Eine Bilder-Reise in zwei Welten, die unterschiedlicher kaum sein können und die doch vieles vereint: endlose Weiten, spektakuläre Landschaften in faszinierendem Licht, grandiose Blicke in den Himmel und: hinter fast jeder Ecke ein neues und exotisches Abenteuer.
2 x 50 Minuten (mit Pause)
Buchlesung am 06.11.2026 - 18 Uhr
´Der Erlkönig-Freund` von Antje Döhring
Ein Zukunftsroman über die digitale Verführbarkeit des Menschen durch KI
Intelligenz, Kreativität, soziale Fähigkeiten: in Zias Welt nicht mehr nötig. Die KI nimmt Menschen all das ab. Was bleibt, ist ungesteuerte Emotionalität.
Die abgesondert lebenden Rebellen um Enos hingegen sind um so stolzer auf ihre Intelligenz, körperliche Fitness und Wissen. Gefühle - wozu?
Doch die sich stetig entwickelnde KI in Euphoriana braucht bald beides nicht mehr ...
Goethes Erlkönig im Zeitalter der Hologramme
Der Roman nimmt die Erlkönig-Ballade als literarischen Anker und stellt sie in eine nahe Zukunft, in der die Verführung kein Mythos mehr ist, sondern aus dem Code spricht.
In der Tradition der großen Gesellschaftsdystopien
Keine Action, kein Technothriller, sondern eine Zukunft als Spiegel der Gegenwart, die fragt, was der Mensch noch ist, wenn die Maschine alles besser kann.
Eine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Maschine
Zwei unvollständige Versionen des Menschen: ein Hologramm, das zärtlicher ist als jeder Mensch, und ein Mann, der kein Update bekommt.
Die Dresdner Autorin beschäftigt, was der Mensch noch ist, wenn er Denken und Handeln an eine Maschine abgibt.
Antje Döhring schreibt, weil die Menschen sie nicht loslassen: was sie verbergen, was sie verändert, was sie zu Menschen macht. Nach ihrem Abschluss als Diplomjournalistin und einer Tätigkeit als Pressesprecherin lebte sie mehrere Jahre im nichteuropäischen Ausland und arbeitete dort auf den unterschiedlichsten Gebieten. Heute lebt sie wieder in Dresden.
Goethes Erlkönig hat ein Kind in den Wald gelockt. Heute lockt die Verführung leiser und freundlicher, und sie trägt das Gesicht, das wir uns selbst gewünscht haben.
Ich bin Antje Döhring, «Der Erlkönig-Freund» ist mein dritter Roman. Mich beschäftigt, was der Mensch noch ist, wenn er Denken und Fühlen an eine Maschine abgibt. Ich bin kein Technikfeind. Aber eine kritiklose Begeisterung halte ich für gefährlich.
Mit diesem Roman frage ich nicht, ob die digitale Verführung kommt. Ich frage, was sie aus uns macht.